©2016 The Devil Ducks®
Alle Rechte vorbehalten
Members

“Bibi”Nator - Vox

Ähnlich wie der Bandleader der Devil Ducks hat Bibi musikalische Wurzeln. Der Großvater spielte noch bis eine Woche vor seinem Ableben Schlagzeug in einer tschechischen Volksmusikgruppe, hat selbst Lieder geschrieben, die über Generationen weitergegeben wurden. Die Mutter hat in einer Folklore-Band gesungen und das Tour-Leben der 70-er erleben dürfen.

Die Begeisterung für die Musik hat Bibi zwar schon als junges Mädchen im Tanz gefunden und ausgelebt, zum Singen kam sie allerdings unfreiwillig.   Auf einem Schulfest während ihrer Moderation, als ihr damaliger Musiklehrer, der wusste, welches Talent in ihr steckt, aber auch ihr Lampenfieber kannte, eine Instrumentalversion eines ihrer Lieblingslieder aufdrehte. Sie stand vor 500 Menschen auf der Bühne und hatte keine Wahl außer wegzulaufen. Da diese Option für unseren Bibinator aber nicht in Frage kam, hat sie einfach gesungen. Dieser Wurf ins kalte Wasser (es begann doch tatsächlich zu regnen während der Bridge) war der Beginn einer neuen Leidenschaft.

Es folgten diverse Auftritte und Wettbewerbe mit ihrem Schulchor,  Stimmbildung, später Solo-Auftritte bei privaten Veranstaltungen und öffentlichen Events, Teilnahmen an nationalen und internationalen Gesangswettbewerben, Karaoke-Weltmeisterschaft, doch das alles war nicht genug. Irgendwie fühlte sie sich immer allein auf der Bühne.   So kam es, dass sie im Zuge einen Wohltätigkeitsveranstaltung im Jahr 2014 eines der Gründungsmitglieder der Stevie’ s Singers wurde, einer 70er-/80er-Pop/Rock-Cover-Band bestehend aus lauter Karaoke-Sängern.

Durch den stetigen Drang nach mehr kam Bibi an das Inserat der Devil Ducks Ende Sommer 2015, in dem eine neue Sängerin gesucht wurde.   Sie kam zum Vorsingen, nichts ahnend, auf was für eine verrückte, lustige Truppe sie da trifft. Unter einigen Bewerberinnen wurde sie dann auserwählt, die neue Frontsängerin der Devil Ducks zu werden. Zu Beginn so gar nicht ihr Genre, tendierte sie doch immer in eine eher rockigere Richtung, blühte sie im Hard Rock bei den Devil Ducks so richtig auf.

 

“Grisli” Donniez - Guitar, Backvox

Eigentlich konnte es ja gar nicht anders kommen - es wurde Klein-Grisli praktisch schon in die Wiege gelegt: Großvater Komponist und Orchesterschlagzeuger, Onkel Zither, Orgel und Chorgesang, Großmutter und Mutter Chorsängerinnen, Klavier- und Zitherspielerinnen, Vater Klarinettenspieler in einer Komödienpartie und später mit Mutter als Artistenpaar mit Akrobatik und Stepptanz auf vielen Bühnen der Welt und auch mit Zirkussen unterwegs.

Schon in der Kindheit begann Klein-Grisli Bühnenluft zu schnuppern. So stand er bereits mit dreieinhalb Jahren auf den Brettern des Wiener Burgtheaters und verbrachte bis zum 14. Lebensjahr einen großen Teil seiner Kindheit mit Theaterspielen auch auf den Bühnen von Raimund- und Volkstheater.

Eigentlich immer Musik hörend – vorwiegend guten, alten Rock`N`Roll & Blues –, kam schon früh der Wunsch, ein Instrument zu lernen und in einer Band zu spielen.

 

Allerdings war seine erste Gitarrenstunde auch seine Letzte, denn was in der Musikschule da so abging, war nicht so ganz das, was er sich erwartet und erhofft hatte! Es zogen leider noch viele Jahre ins Land bis Grisli’s Beine ihn endlich in ein Musikgeschäft trugen wo er seine erste E-Gitarre, eine „Strat“ samt Peavey- Verstärker käuflich erworben hat.

Nach einigen Jahren des Selbstlernens und des alleine Übens satt (und bereits vom AC/DC-Fieber schwer verseucht!), erfüllte er sich 2007 seinen großen Traum und gründete eine Rockband. Es folgten erste Auftritte bei Vernissagen, bei Bikertreffen und in verschiedenen Lokalen. Allerdings wurde auch das Band-Setup immer wieder geändert.

Anfang 2009 lernte Grisli den jetzigen Bassisten – Alfie – kennen und es entstand sehr schnell eine tiefe, kumpelhafte Freundschaft, die auf alle Fälle in dieselbe Richtung gehen wollte! Es sollte noch bis Anfang 2010 dauern, bis sich dann die jetzige Formation bildete. Und diese neue Formation – die neuen - hatten von nun an nur noch ein Ziel vor Augen: Viele Leute mit noch mehr guter, alter und vor allem ehrlicher Rockmusik zu begeistern.

 

“Chris” - Guitar

 

Als ein in der steirischen Provinz Geborener war mein musikalischer Weg in die Untiefen der heimischen Volksmusik eigentlich vorgezeichnet. Zuerst versuchte ich mich ab meinem siebenten Lebensjahr an der Blockflöte und wechselte nach vier Jahren Flöte an das Hackbrett, das ich von meinem Großvater vererbt bekam.

 

Mit vierzehn Jahren wurde mir jedoch klar: Es musste sich etwas ändern. Nur… was? Wohin sollte die weitere musikalische Reise gehen?

 

Mit Popularmusik war ich ja aufgrund meiner bisherigen musikalischen Entwicklung nie in Berührung gekommen, geschweige denn, dass ich gewusst hätte, dass es so etwas wie Hardrock gibt. Besser so, ich hätte es sowieso als Musik des Teufels abgetan. Es folgte eine Zeit dumpfen Dahintümpelns und der Ratlosigkeit.

 

Aber… es kam der Tag, an dem mein Bruder mit einigen seltsamen Schallplatten von einem Englandaufenthalt zurückkam. Als ich eines Tages „krankheitshalber“ nicht in die Schule gehen konnte, zog ich eine Schallplatte aus dem Regal. Ich legte die Platte auf und mir war klar…dahin musste die musikalische Reise gehen.

 

Von welcher Platte die Rede ist? Vom gleichnamigen Debütalbum der britischen Band Black Sabbath. Kurz darauf kaufte ich mir meine erste Gitarre mit Verstärker. Von Black Sabbath über Deep Purple und AC/DC ging die Reise weiter…

 

Seit dieser Zeit bin ich unheilbar mit dem Rock'n'Roll-Virus infiziert.

 

Nach einer langen Suche nach musikalisch Gleichgesinnten, bin ich seit Ende 2015 Gitarrist der Devil Ducks!

 

“Alfie der Weiße” - Bass, Backvox

Alles begann in der Schulzeit im Alter von 13 Jahren:
Es war nicht die Liebe zur Musik, die Klein-Alfie zu seinem ersten Auftritt verhalf, sondern eine „Strafarbeit“ vom Musiklehrer. Bernhard, Florian und Alfie erhielten die Anweisung, die Schüler beim Abschlussfest mit Instrumenten zu Begleiten. Gesagt, Getan: Bernhard spielte Schlagzeug, Florian Gitarre – und Alfie? Er hatte bis dahin keine richtige musikalische Erziehung ausser die Klänge seiner Stereoanlage genossen.

Wie es das Leben spielte, lernte er Florian’s Vater, Helmut Pichler (Bassist von Wolfgang Ambros) kennen. Er begann, Alfie zu unterrichten und so entfachte die Leidenschaft zur Musik. Für diesen Auftritt wurde Tag und Nacht geübt, bis die Fingerkuppen wund und blutig geschürft waren. Die Band nannten Sie „Nameless“ – da Ihnen kein richtiger Name einfiel. Die drei jungen Bandmitglieder rasierten sich die linken Haarhälften ab, färbten diese dann rot und fanden sich einfach genial.

 

Für diesen Anlass borgte Helmut Pichler Alfie seine Bassgitarre. Er fühlte sich wie im 7. Rockhimmel! Als die ersten Töne aus den Lautsprechern erklangen, Alfie in die begeisterten Gesichter der Zuschauer blickte, überkam Ihn ein Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit, welches er bis dahin nicht kannte. Der Auftritt wurde ein voller Erfolg! Ab diesem Zeitpunkt waren die Band-Mitglieder die Könige der Schule und hatten so ziemlich jede erdenkliche Freiheit.

Einige Wochen später wurden die ersten Probe-Aufnahmen im Tonstudio in Achau gemacht. Zur selben Zeit verweilte auch ein weltberühmter Musiker zu Aufnahmen im Studio – nämlich Joe Cocker – und wurde so nicht nur zum prominentesten, sondern auch zum begeisterten Zuhörer.

Seinen Ausgleich zum Beruf fand er bei Gelegenheitsauftritten mit befreundeten Musikern – bis er die Gruppe „Wolfsblut“ kennenlernte. Hier traf er auf neue Menschen, die heute zu seinem engsten Freundeskreis und seinen wichtigsten Kritikern zählen. Die weite Entfernung zwischen seinem Wohnort und dem Proberaum der Band machten es Alfie jedoch bald unmöglich, seinem Hobby bei dieser Gruppe nachzugehen.

Es ließ Ihm einfach keine Ruhe, er musste andere Musiker finden, die mit der gleichen Leidenschaft musizieren. Wie es der Zufall wollte, lernte Alfie durch ein Inserat den Gitarristen der Band The Devil Ducks, Grisli, kennen. Es war so, wie es ein Zitat beschreibt: „Liebe auf den ersten Blick“.

Sie verstanden einander, als würden Sie sich ewig kennen und Alfie war dankbar, dass außer Ihm auch noch andere verrückte Menschen in diesem Universum herumlaufen. Zwei Irre haben einander gefunden und es entstand eine der besten Männerfreundschaften unserer Zeit.

Es folgten einige Auftritte unter anderem in Clubs in Wien und bei der Benefizveranstaltung „Mödzi-Ride“ in Mödling. Bald erhielt er auch seinen neuen Spitznamen „Alfie – Der Weiße“. Es war eine gute Gruppe, aber eben nur gut. Und das war zu Wenig. Doch im Leben hat alles seinen Sinn. In nur wenigen Wochen formierte sich die Truppe neu und bei der ersten gemeinsamen Probe waren alle Zweifel wie zerschlagen.

„Das ist es! Das ist perfekt! Das ist Rock`N`Roll!“

 

“Janne, der Schwede” - Drums

Geboren in Västervik, eine kleine Stadt an der schwedischen Ostküste.

Solange ich mich erinnern kann, habe ich immer schon davon geträumt, ein Schlagzeuger zu sein. Mit zehn Jahren habe ich mein erstes Schlagzeug bekommen. Meine Mutter war glücklich, dass sie ihre Küchentöpfe wieder zurückbekommen hat, die ich jahrelang als Schlagzeugersatz benutzt habe. Ich habe mir das Spielen selbst gelernt und übte jeden Tag stundenlang nach der Schule. Inspiriert wurde ich von Bands wie zum Beispiel „Sweet“, „Kiss“ und „Deep Purple“.

Nach vier Jahren des Übens gründete ich zusammen mit zwei Freunden aus der Schule meine erste Band. Der Proberaum war in meinem Kinderzimmer. Meine Eltern akzeptierten es, waren aber absolut nicht glücklich darüber, hahaha…

 

Nach einem Jahr haben wir für die Band einen eigenen Proberaum bekommen und DAS machte meine Eltern sehr glücklich! Ich spielte in vielen verschiedenen Bands in Västervik. Eine dieser Bands war „Orions Sword“. Zusammen mit anderen schwedischen Rockbands brachten wir in einem gemeinsamen Projekt namens „Swedish metal aid“ eine Single heraus. Die Einnahmen dafür spendeten wir der Katastrophenhilfe in Äthiopien. Das Lied „Give a helping hand“ wurde von Joe Tempest aus der Band „Europe“ geschrieben. Mit diesem Lied absolvierte „Swedish metal aid“ 1985 einen Auftritt im schwedischen Fernsehen.

1987 übersiedelte ich von Västervik in die schwedische Hauptstadt Stockholm, um das Leben in einer großen Stadt zu proben. Aus der Probe wurden 25 Jahre. Auch in Stockholm spielte ich in verschiedenen Bands. Und immer den gleichen Stil: Hardrock. J

Weshalb bin ich nun in Österreich? Auf einer Urlaubsreise in Österreich traf ich 2011 meine große Liebe Mary. Nach einem Jahr des Hin- und Herpendelns zwischen Schweden und Österreich beschloss ich, nach Österreich zu übersiedeln und ließ Arbeit, Band, Freunde, etc. für ein neues Leben in Österreich in Schweden zurück.

Nach circa zwei Monaten in Österreich wollte ich wieder in einer Band spielen. So googelte ich nach einer Band und fand direkt ein Inserat von den „Devil Ducks“. Das klang perfekt für mich. Ich schrieb sofort ein Email und bekam prompt eine Antwort zurück. Eine Woche später traf ich die Band und die Chemie passte.

SEITHER BIN ICH EIN DEVIL DUCK!!!!!!!!!!!!!!!

 

“Alkuin die Pfeifenassel” – Bagpiper

Ich bin mit der Liebe zur Musik schon auf die Welt gekommen und wurde musikalisch von den Eltern, so weit es damals möglich war, auch unterstützt. Ich bekam im Teenageralter klassischen Gitarrenunterricht, der jedoch wegen der damals sturen Klassiklehre scheiterten musste. Ich wollte auch andere Musikrichtungen lernen. Danach wurde es ruhig und ich genoss nur mehr die Musik aus der Dose.

 

Jahrelang später 2007 wurde die Liebe zur Musik wieder angefacht und ich begann mich mit vielen historischen Instrumenten, mitunter einer Mittelalter Sackpfeife, auseinanderzusetzen. Nach der Gründung der Mittelalterband „Furax“ stieg ich, vorerst als Trommler an einer „Davul“, ins Rampenlicht verschiedener Veranstaltungen und nach einem kleinen Dudelsack-Crashkurs auch auf diesem Instrument, und spielte vorwiegend in Deutschland. Nachdem sich, aus beruflichen Gründen, die Band auflöste, bekam ich 2012 die Möglichkeit bei der Mittelalterfolkband „die Schandgesellen“ zu spielen und wurde prompt ins Team genommen, in der ich bis heute auch spiele. Mitunter gründete ich auch im selben Jahr eine Piratesfolkband „die Seelenfänger“.

2012 war auch das Jahr, an dem ich - der Piper - eher durch Zufall, zu den „DEVIL-DUCKS“ gestoßen bin. Der immense Musikrichtungsbruch forderte mich heraus und seitdem dröhne ich mit meiner Sackpfeife begleitend, den Besuchern und natürlich auch den „DUCKS“, die Ohren voll. Außerdem, sofern es die Umgebung bei meinen Auftritten erlaubt, “spiele“ ich sehr gerne als Showeinlage mit dem Feuer!! und gemeinsam mit Nico Oest schwinge ich die Flex!!

 

 

®